Hinweis auf kostenloses Portal aachen-handelt.de/

Die Corona Krise zwingt alle Menschen drastisch Ihr Leben und alle Gewohnheiten zu ändern! Arbeitnehmer werden ins Homeoffice geschickt, Ausgangsverbote auferlegt, Geschäfte geschlossen und Kontaktverbote ausgesprochen!
Was logisch und absehbar war wird plötzlich und unweigerlich zur Realität! Von jetzt auf gleich werden aus den einfachsten Alltagstätigkeiten fast unüberwindbare Hindernisse, besonders für Menschen mit Handicap oder für Menschen, die zu Risikogruppen gehören!
 
All diesen Menschen muss und kann geholfen werden!
 
Einzelhändler finden Wege Ihre Waren und Dienstleistungen anzubieten,
Gastronomen bieten Lieferservice an,
Studenten und Nachbarn helfen beim Einkaufen oder Gehen mit Hunden Gassi!
Das alles selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften und behördlichen Vorgaben!
 
Aber alle haben das gleiche Problem! Wie kommuniziere ich mein Hilfsangebot, bzw. meinen Service und wie können es alle erfahren und nicht nur meine Follower?
 
Hierzu bietet das Medienhaus Aachen jetzt eine Plattform an, auf der nach Kreisen, Orten, Kategorien oder per Direktsuche gesucht werden kann! Ein Service, der alle Angebote sammelt und bündelt!
Unter “Aachen-handelt.de”, “Düren-handelt.de” und “Heinsberg-handelt.de” sind die Seiten ab sofort erreichbar. Ab jetzt Zeitpunkt können auch Angebote eingestellt werden!
 
Dieses kostenlose Angebot vom Medienhaus Aachen bietet allen Menschen in unserer Region einen schnellen Überblick über alle angebotenen Leistungen!
Jedes “Hilfsangebot” wird nach einer kurzen internen Prüfung KOSTENLOS online gestellt! Darüber hinaus ist eine oder mehrere Printveröffentlichung/en geplant, speziell für die Leser der Tageszeitungen, die keine hohe Onlineaffinität haben, aber primär Empfänger der “Hilfsangebote” sind!
Diese Printeinträge werden je nach Umfang und Anzahl in Print sortiert und in den entsprechenden Gebieten veröffentlicht!
 
 Also wer möchte legt einfach los unter https://aachen-handelt.de/

 

Senioren Union Alsdorf – Spendenaufruf an die Mitglieder

Liebe Freundinnen und Freunde in den Vereinigungen in der CDU Alsdorf,

in schwierigen Zeiten ist es auch für den Vorstand der Senioren Union Alsdorf selbstverständlich, dass wir dort helfen wo es nötig und für uns möglich ist.

Da die Mitglieder der Senioren Union zu der Hochrisikogruppe gehören, können wir uns an aktiven Aktionen leider nicht beteiligen. Aber helfen wollen wir trotzdem. Deshalb haben wir uns eine Spendenaktion einfallen lassen, wodurch wir Alsdorfer Mitbürger helfen wollen, die es besonders schwer in diesen Pandemie-Zeiten haben. Der „Alsdorfer Tisch“ hilft dort, wo die Menschen in unserer Stadt besonders betroffen sind. Aus diesem Grund wollen wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des „Alsdorfer Tisch“ finanziell unterstützen, damit sie ihre überaus hilfreiche Arbeit fortsetzen können.

 

Mit dem anhängenden Aufruf wollen wir die Mitglieder der Alsdorfer Senioren Union bitten, durch finanzielle Spenden zu helfen, den „Alsdorfer Tisch“ in seiner Arbeit zu unterstützen.

Natürlich können sich auch Nicht-Mitglieder „ü 60“ und / oder die anderen Vereinigungen in der CDU Alsdorf gerne an dieser Aktion beteiligen!

 

Wir hoffen, dass diese Aktion hilfreich ist und wir etwas dazu beitragen können, diese schwierige Zeit in unserer Stadt gut zu überstehen.

Link zum offiziellen Anschreiben

Aufruf Spendenaktion der SU Alsdorf März 2020

Corona Hilfe angelaufen – erste Zahlen

🔥🔥 Die Corona Soforthilfe in NRW ist angelaufen. 🔥🔥
💪💪 Mehr als 150.000 Anträge in den ersten 48h Stunden
🥰🥰Mehr als 100.000 Anträge sind in der Zwischenzeiteit schon bewilligt worden!

🙏🙏 Mehr als 700 Mitarbeiter der Bezirksregierung, arbeiteten übers Wochenende freiwillig, um den vielen Freiberuflern, Selbständigen und Unternehmen in der Krise zu helfen! 🙏🙏

🙏🙏 Toller Job ! 🙏🙏

Noch bis 31. Mai können Kleinunternehmer – je nach Mitarbeiterzahl – Zuschüsse von Bund und Land in Höhe von 9.000, 15.000 und 25.000 Euro beantragen, um finanzielle Engpässe infolge der Corona-Krise zu überbrücken. Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags geben auch die Wirtschaftskammern mit ihrem Beratungsnetzwer, der Antrag ist aber sehr einfach gehalten und die abzugebenden Informationen sind überschaubar.

Weitere Infos zu den Soforthilfen finden Sie hier:

https://www.wirtschaft.nrw

Update Corona Hilfen

Soforthilfe für kleine Unternehmen

Das Bundeskabinett hat bereits Eckpunkte für Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige im Volumen von 50 Milliarden Euro beschlossen. Den Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten soll schnell und unbürokratisch geholfen werden. Sie können einen einmaligen Zuschuss bis zu 15.000 Euro für drei Monate erhalten. Dabei handelt sich nicht um einen Kredit. Es muss also nichts zurückgezahlt werden. Die Bewilligung der Anträge erfolgt durch die jeweiligen Länder oder Kommunen.

Um Kleinstunternehmer und Solo-Selbstständige, die von der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffen sind, zu unterstützen, hat die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 50 Milliarden Euro beschlossen. Diese beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) erhalten einen einmaligen Zuschuss bis zu 9.000 Euro für 3 Monate.
  • Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente) erhalten einen einmaligen Zuschuss bis zu 15.000 Euro für 3 Monate.
  • Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 Prozent reduziert, kann der gegebenenfalls nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.

Mit den Corona-Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige können akute Liquiditätsengpässe überwunden werden. Die Hilfe betrifft vor allem laufende Betriebskosten wie zum Beispiel Mieten, Kredite für Betriebsräume und Leasingraten. Die Bewilligung der Anträge erfolgt durch die jeweiligen Länder beziehungsweise Kommunen.

 

Bundestag beschließt Rettungspaket

Der Bundestag hat ein umfangreiches Rettungspaket für Unternehmen und für den Schutz der Menschen in der Coronakrise auf den Weg gebracht. „Die heutigen Beschlüsse zeigen: Wir tun als Staat, was wir können“, sagt MIT-Chef Carsten Linnemann. Der Staat habe jedoch Grenzen. Sobald „wieder Licht am Ende des Tunnels“ sei, müsse man zu den „bewährten Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zurückkehren.“ (Zur PM) Dieser Newsletter liefert eine Übersicht über die Maßnahmen und Antworten auf zentrale Fragen.

Zum Überblick

EILT: Sozialbeiträge können ausgesetzt werden

Die Arbeitgeber in Deutschland müssen im Fall einer finanziellen Notlage wegen der Corona-Krise zunächst keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. Auf Antrag können die Beiträge bis Mai gestundet werden, teilten die Sozialversicherungsträger mit. Ausnahmsweise werden dafür keine Zinsen fällig. Voraussetzung ist, dass andere Hilfsmaßnahmen vorab beantragt wurden. Damit ist eine der wichtigsten Forderungen der MIT kurzfristig beschlossen worden.

Voraussetzung ist die vorherige Inanspruchnahme anderer Hilfsmaßnahmen. Es sollte also bereits Kurzarbeitergeld beantragt worden sein und möglichst auch ein KfW-Hilfskredit. Nach Einschätzung von Insidern bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, die die Sozialbeiträge einziehen, wird im Regelfall nicht vorausgesetzt, dass das Kurzarbeitergeld auch schon bewilligt wurde. Das heißt, dass bereits der Antrag als Nachweis reichen sollte, insbesondere wenn die Liquiditätsnotlage sehr kurzfristig beseitigt werden muss. Im Zweifel empfehlen wir, mit der zuständigen Einzugsstelle der Krankenkasse zu sprechen. Die Arbeitgebervertreter in den Selbstverwaltungsorganen der Krankenkassen werden darauf achten, dass bei Unstimmigkeiten im Zweifel für das in Not geratene Unternehmen entschieden werden soll.

Um die Stundung möglichst schnell zu beantragen, hat die MIT gemeinsam mit Experten aus Arbeitgeberverbänden ein Antragsformular entwickelt, das Sie an Ihre für die Sozialabgaben zuständige Einzugsstelle bei der Krankenkasse schicken können. Wir betonen, dass es sich nicht um ein offizielles oder mit den Sozialversicherungen abgestimmtes Formular handelt. Die Beantragung bedeutet noch keine Garantie einer Bewilligung. Bitte sprechen Sie möglichst vorher mit der zuständigen Einzugsstelle, bevor Sie Ihre Sozialabgaben nicht zahlen. Sollten Sie in einer Notsituation sein und bislang keine Hilfe bekommen haben oder keine Antwort auf Ihren Stundungsantrag erhalten, können Sie nur auf eigenes Risiko die Zahlung der Sozialabgaben parallel zum Antrag stoppen. Bitte wenden Sie sich parallel an die Arbeitgebervertreter in der Selbstverwaltung Ihrer Krankenkasse, damit diese Sie unterstützen! Wir übernehmen keine Haftung für die Information.

Formular zum Download

 

KfW-Sonderprogramm 2020

In dieser Woche ist das KfW-Sonderprogramm 2020 gestartet. Es unterstützt Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Kleine, mittelständische und auch große Unternehmen können ab sofort über ihre Hausbank Anträge stellen. Niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung bei Krediten bis zu 3 Millionen Euro sollen Betriebe entlasten. Die Auszahlungen erfolgen schnellstmöglich, die Mittel sind unbegrenzt.

Weitere Informationen

Leichterer Zugang zum Kurzarbeitergeld

Rückwirkend zum 1. März 2020 treten Neuregelungen für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld in Kraft. Ein Betrieb kann Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Die Sozialversicherungsbeiträge soll die Bundesagentur für Arbeit künftig vollständig erstatten. Arbeitnehmer dürfen den Teil des bisherigen Nettolohns, der dann entfällt, anrechnungsfrei hinzuverdienen, egal ob als reguläre Beschäftigung oder Minijob.

Weitere Informationen

Regierung aktiviert Wirtschaftsstabilisierungsfonds

Ziel des Wirtschaftsstabilisierungsfonds ist es, Liquidität und Eigenmittelausstattung von großen, eigentlich gesunden Unternehmen zu sichern. Dazu gehören ein Garantierahmen von 400 Milliarden Euro zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen sowie Kreditermächtigungen zur Rekapitalisierung und zur Refinanzierung der KfW-Sonderprogramme. Im Einzelfall können auch kleinere, infrastrukturkritische Unternehmen profitieren. Auf den letzten Metern ist es der Unionsfraktion zudem gelungen, den Fonds auch für Startups in der Wachstumsphase zu öffnen (zur PM).

Weitere Informationen

Grundsicherung für Selbstständige

Selbstständige, vor allem Kleinunternehmer und Solo-Selbstständige, sollen die Grundsicherung in einem vereinfachten Verfahren schnell und unbürokratisch erhalten. Dazu werden unter anderem die Vermögensprüfungen ausgesetzt und die tatsächlichen Aufwendungen für die Miete als angemessen anerkannt. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 30. Juni 2020. Bei Bedarf können sie bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden.

Niemand soll aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in existenzielle Not geraten. Die Bundesregierung will Selbstständigen deshalb den Zugang zu sozialer Sicherung erleichtern und wichtige Arbeitsbereiche unterstützen.

Für Kleinunternehmer und sogenannte Solo-Selbstständige kann die aktuelle Situation existenzbedrohend werden. Sie verfügen in aller Regel kaum über finanzielle Rücklagen. Zudem haben sie keinen Zugang zu Absicherungen wie Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- oder Insolvenzgeld. Der Bundestag hat ein entsprechendes Gesetz beschlossen, das ihnen den Zugang zu Sozialleistungen erleichtert.

Selbstständige, vor allem Kleinunternehmer und sogenannte Solo-Selbstständige, sollen die Grundsicherung für Arbeitsuchende in einem vereinfachten Verfahren schnell und unbürokratisch erhalten. Dazu werden unter anderem

  • die Vermögensprüfungen ausgesetzt,
  • die tatsächlichen Aufwendungen für die Miete als angemessen anerkannt.

Damit müssen nicht erst Betriebsvermögen angerechnet werden, bevor die Grundsicherung ausgezahlt wird, weil die Betriebsvermögen nach Ende der Krise ja wieder gebraucht werden zur Fortsetzung des Geschäfts. Lediglich bei besonders großen Vermögen gibt es weiter eine Vermögensanrechnung. Auch soll das vereinfachte Verfahren sicherstellen, dass die Anträge schneller bearbeitet werden.
Auch ältere und erwerbsgeminderte Menschen können erhebliche Einkommenseinbußen treffen. Dies gilt insbesondere im Falle einer gemischten Bedarfsgemeinschaft, wenn das Einkommen des Hauptverdienenden wegfällt. Berechtigte im Sozialen Entschädigungsrecht können ebenso betroffen sein. Auch in diesen Fällen sollen die geplanten Maßnahmen greifen.

Das Gesetz stellt damit sicher, dass in allen Existenzsicherungssystemen ein vergleichbarer Schutz besteht. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 30. Juni 2020. Bei Bedarf können sie bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden.

 

Finanzämter stunden Steuern

Das Bundesfinanzministerium entlastet Steuerpflichtige, die durch die Coronakrise in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Die Finanzämter können und sollen ab dem 19. März auf Antrag fällige oder fällig werdende Steuern, die im Auftrag des Bundes verwaltet werden, stunden. Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftssteuer können angepasst werden. Vollstreckungsmaßnahmen werden ausgesetzt und Säumniszuschläge erlassen.

Weitere Informationen

Arbeitsrechtliche Erleichterungen

Das starre deutsche Arbeitszeitgesetz wird für besonders wichtige Branchen übergangsweise gelockert. Dazu werden bundeseinheitliche Ausnahmen von den Arbeitszeitvorschriften ermöglicht. Unter anderem wird die „70-Tage-Regelung“ für Saisonarbeitskräfte bis 31. Oktober auf bis zu 115 Tage ausgeweitet. Zudem sollen Unternehmen kurzfristig und unbürokratisch eigene Arbeitnehmer anderen Unternehmen wie eigenes Personal zur Verfügung stellen können („Kollegenhilfe“).

Weitere Informationen

Datenbank bringt Landwirte und Erntehelfer zusammen

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Bundesverband der Maschinenringe die Vermittlungsplattform „Das Land hilft – Job gesucht, Erntehelfer gefunden“ gestartet. Die Plattform stellt den Kontakt zwischen Landwirten und Bürgern her, deren bisheriger Erwerb aufgrund der Corona-Krise weggefallen ist. Über eine regionale Suche finden hier Landwirte und Helfer zusammen. Das Angebot ist kostenlos und steht bundesweit zur Verfügung.

Weitere Informationen

Corona-Hilfe für Selbständige und Unternehmen

Die Sozialversicherungsbeiträge für März und April können auf Antrag zinslos und ohne Stellung von Sicherheiten gestundet werden.

Am 27. März müssten die Unternehmer und Selbständigen die Sozialversicherungsabgaben für den Monat März für ihre Betriebe an die  Sozialversicherungsträger überweisen. Das können im Ernstfall sehr hohe Beträge sein und die wegen der Corona-Krise in Probleme geratenen Betriebe zusätzlich finanziell schwer belasten. Die Mittelstands- und Wirtschaftunion hat versucht, eine Lösung zu finden, sodass diese zusätzlichen Liquiditätsbelastungen nicht auch noch zu allen anderen Problemen hinzukommen. Ein entsprechend einfaches Formular wird es ab morgen geben. Da wir heute noch nicht wissen, wo dieses im Netz abrufbar sein wird, aber die Zeit bis zum 27. März sehr begrenzt ist, wird das Formular morgen auf dieser Webseite abrufbar sein. Das ist ein großer Erfolg für die MIT! Dafür hatte sich der Bundesvorsitzende der MIT Carsten Linnemann sehr eingesetzt.

Wenn Bundestag und Bundesrat in dieser Woche entschieden haben, können Selbständige und Unternehmen bald mit Soforthilfen rechnen. Für Betriebe mit bis zu fünf Beschäftigten sind Direkthilfen von 9000 Euro vorgesehen. Die Summe ist für drei Monate vorgesehen. Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten können Direkthilfen in Höhe von 15.000 Euro beantragen. Voraussetzung für einen Zuschuss ist, dass der Betrieb oder der Selbstständige vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten war. Der Schaden muss also direkt im Zusammenhang mit der Coronakrise eingetreten sein. Als Stichtag gilt der 11. März. Auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie eine Förderdatenbank, über die Sie den passenden Ansprechpartner oder weiterführenden Informationen zum Thema Förderung und Finanzierung finden. Auf der Webseite des Bundesministeriums für Finanzen finden Sie eine Übersicht, wie Unternehmen das Programm des Corona-Schutzschilds in Anspruch nehmen können. Das bedeutet: Bei den in dieser Woche fälligen Sozialabgaben (ALV, Rebte, GKV, Pflege), müssen betroffene Arbeitgeber den AN- u AG Anteil nicht an die Sozialversicherungen abführen. (Die Zahlung muss später nachgeholt werden, aber erstmal bleibt die Liquidität im Unternehmen)

Die Bundesländer haben angefangen, Antragsformulare für Soloselbstständige und Kleinunternehmen online zu stellen. Diese finden Sie auf folgenden Seiten:

Für Nordrhein-Westfalen (Antragstellung in den kommenden Tagen)
https://wirtschaft.nrw/corona

Die anderen Bundesländer führen wir hier gerne der Vollständigkeit halber hier ebenfalls auf:

Baden-Württemberg (Antragstellung ab 25.03.2020, Abends)
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Bayern (Antragstellung bereits möglich)
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Berlin (Antragstellung ab 27.03.2020, 12 Uhr)
https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html

Brandenburg (Antragstellung ab 25.03.2020, 9 Uhr)
https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelle-unterstuetzungsangebote/

Bremen (Antragstellung bereits möglich)
https://www.bab-bremen.de/sixcms/media.php/24/Antrag_BAB_Corona_Soforthilfe_Programm_v3.pdf

Hamburg (Antragstellung in den kommenden Tagen)
https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen

Hessen (Information folgt)
https://www.hessen.de/fuer-buerger/aktuelle-informationen-zu-corona-hessen

Mecklenburg-Vorpommern (Antragstellung ab 01.04.2020)
https://www.gsa-schwerin.de/leistungen/zuwendungen-zur-vermeidung-von-liquiditaetsengpaessen/antragsanforderung.html

Niedersachsen (Antragstellung ab 25.03.2020)
https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-–-Beratung-für-unsere-Kunden.jsp

 Rheinland-Pfalz (Antragstellung in KW 14)
https://isb.rlp.de/home.html

Saarland (Antragstellung ab Ende März)
https://www.sikb.de/sites/default/files/SIKB/Presse/Checkliste_einzureichende%20Unterlagen_NEU_2020_03_20.pdf

Sachsen (Antragstellung ab Ende März)
https://www.sab.sachsen.de/

Sachsen-Anhalt (Antragstellung in KW 14)
https://stk.sachsen-anhalt.de/service/corona-virus/

Schleswig-Holstein (Antragstellung in den kommenden Tagen)
https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/

Thüringen (Antragstellung bereits möglich)
https://aufbaubank.de/417,8723/Download/Soforthilfe-Corona-2020-Antrag.pdf

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen von Ihrer MIT Alsdorf

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 24.03., 10.45 Uhr

  • Aktuell 540 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 261 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen.
  • Krisenstäbe halten fest, dass die Maßnahmen wirken und sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger inzwischen an die Regeln halten.
  • Gehörlose können sich beim Kommunalen Abstrichzentrum nun per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Für alle anderen gilt weiterhin die Telefonhotline 0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 540 positive Fälle gibt, davon 261 in der Stadt Aachen. Die aktuell nur gering steigenden Fallzahlen lassen sich möglicherweise durch das dazwischenliegende Wochenende erklären, an dem nicht im Kommunalen Abstrichzentrum in Eschweiler getestet worden ist.

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus: Ein 1940 geborener, positiv auf das Coronavirus getesteter Mann aus Herzogenrath ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf sieben. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Die Maßnahmen wirken: Im Rahmen der Krisenstabssitzung wurde am Morgen festgestellt, dass sich die absolute Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger strikt an die Regeln und das Kontaktverbot halten. Polizei und Ordnungsbehörden verzeichnen nur sehr wenige Einsätze, die mit der Nichteinhaltung der Regeln zusammenhängen.

Die Landesregierung hatte am Wochenende in der Rechtsverordnung formuliert, dass „die Behörden zur Umsetzung der Rechtsverordnung gehalten sind, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen“. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen. Das Land NRW hat unterdessen einen Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Corona-Regeln erstellt. In Stadt und StädteRegion Aachen behalten die Kräfte von Polizei und den Ordnungsbehörden ihre Kontrollen weiterhin bei und greifen bei Verstößen konsequent durch. Notwendige Bußgeldverfahren werden dann entsprechend des genannten Bußgeldkataloges des Landes eingeleitet.

Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung zum Kontaktverbot, die unter www.land.nrw zu finden ist.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums in Aachen auf Hochtouren. Infos zum genauen Eröffnungsdatum und weiteren Details folgen in den nächsten Tagen.

Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann, finden Sie unter: www.staedteregion-aachen.de/kaz

Beerdigungen: Der Stadtbetrieb der Stadt Aachen weist darauf hin, dass Beerdigungen derzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden dürfen. Auch hier gilt es, die Hygienemaßnahmen entsprechend der geltenden Vorgaben einzuhalten.

Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 23.03., 10.30 Uhr

  • Aktuell 530 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 249 in der Stadt Aachen). Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen.
  • Die Rechtsverordnung des Landes NRW ist nun in Kraft gesetzt. Das Kontaktverbot und weitere Maßnahmen gelten. Die Ordnungsbehörden vor Ort und die Polizei haben immer noch viel Arbeit in Parks und auf Plätzen und mit Partys. Mehrere Anzeigen wurden geschrieben.
  • Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab heute (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson in der kritischen Infrastruktur ist. 

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 530 positive Fälle gibt, davon 249 in der Stadt Aachen.

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus: Ein 1939 geborener, positiv auf Corona getesteter Mann aus Würselen ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf sechs. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Kontaktverbot und weitere Maßnahmen: In der Sitzung der Krisenstäbe wurde die vom Land erlassene Rechtsverordnung beraten. Die Feinheiten in der örtlichen Umsetzung werden im Laufe des Tages festgelegt.

Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das jetzt in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw

Weiterhin Partys und Verstöße: Die Landesregierung hat in der Rechtsverordnung formuliert, dass „die Behörden zur Umsetzung der Rechtsverordnung gehalten sind, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen“. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.

In Stadt und StädteRegion haben die Kräfte von Polizei und der Ordnungsbehörden auch am Wochenende immer noch Personenansammlungen in Parks und auf Bolz- sowie Spielplätzen aufgelöst. Auch mussten einige Partys aufgelöst werden, die Einsatzkräfte stießen zum Teil auf Unverständnis. Hier wurden Anzeigen gefertigt. Sogar einige Gaststätten-Betreiber in der Stadt Aachen haben das Verbot ignoriert. Ihre Geschäfte wurden geschlossen, in zwei Fällen auch gegen den Widerstand der Wirte. Auch hier folgten Anzeigen.

Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW Landesregierung hat geregelt, dass ab heute (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell kommt es zu einem hohen Aufkommen von Anrufen. Wir bitten um Verständnis, wenn es in besonders stark frequentierten Zeiten bei der Hotline dennoch zu Wartezeiten kommt. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: www.staedteregion-aachen.de/kaz

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Corona Krise: Informationen für Unternehmer und Selbsständige

Corona Krise Unternehmerinformation durch die Steuerkanzlei Küpper und Kollegen in Hilden
Umsatzsteuer zurückerstatten lassen durch das Finanzamt Dieser Beitrag richtet sich an alle Unternehmer in NRW.

Wir versuchen Ihnen die entsprechenden Formulare noch in in Kürze hier auf der Homepage zur Verfügung zu stellen.

Unternehmer, die durch den Corona Virus betroffen sind, sollten sich die Umsatzsteuersondervorauszahlung (1/11) vom Finanzamt zurückerstatten lassen.Dies geschieht einfach mit einer Nullmeldung in Richtung Finanzamt.

Darüber hinaus rät die Steuerberatungsgesellschaft Küpper und Kollegen, wenn Ihr von der Krise betroffen seit, folgende Anträge zu stellen.

  1. Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung 2019
  2. Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung 2020
  3. Antrag auf Festsetzung eines Gewerbesteuermessbetrages 2019 zum Zwecke der Vorauszahlung
  4. Antrag auf Erlass aller in 2020 bereits angefallenen Säumniszuschläge
  5. Antrag auf Aussetzung von Vollstreckungsmassnahmen bis zum 31.12.2020

Das Video startet, sobald sie auf das Bild klicken.

Die im Video angesprochenen Formulare und noch ein paar weitere finden Sie hier:

Anleitung zur Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung

Formularentwurf der Finanzverwaltung

Antrag Dauerfristverlängerung

Maßnahmenpaket NRW Rettungsschirm